Donnerstag, 29. Januar 2015

Ende des 2 Weltkriegs was geschah mit der Armut-Teil 2

Schul-Arbeiten

Wie alle anderen Gebäude hatten auch viele Schulen unter den Bomben gelitten. Fenster gab es nur selten und manchmal fehlten sogar die Schulwände. In Köln mussten die Schüler Ziegelsteine mit in die Schule bringen, wenn sie Unterricht haben wollten. Gemeinsam wurde die Schule dann Stein für Stein wieder aufgebaut. Einige Schulen aber waren unwiderruflich zerstört, also mussten die Kinder zusammenrücken. 60 Schüler in einer Klasse, wie Armin Maiwald es erlebt hat, waren durchaus keine Ausnahme. Papier gab es fast gar keins, und zum Schreiben nur Bleistifte, mit denen man auf eine Tafel schreiben konnte. Trotzdem brauchten die Kinder eine geräumige Schultasche, denn neben dem Teller für die Schulspeisung, Stift und Tafel mussten sie im Winter auch noch ein Stück Holz oder Ähnliches in der Tasche unterkriegen.

Obwohl der 2 Weltkrieg zu Ende war gab es noch immer Probleme.Die Menschen dachten es wäre endlich vorbei mit dieser abscheulichen Zeit ,doch nun mussten sie sehr viel Energie in den Wiederaufbau Deutschlands stecken und aller weiteren zerstörten Länder.

Der erste Nachkriegswinter war bitterkalt. Wenn die Schüler in den Klassen nicht erfrieren wollten, musste geheizt werden. Um genügend Heizmaterial zusammenzugekommen, wurden die Schüler angehalten, selber etwas mitzubringen. Wie sie daran kamen, das war beinahe egal. Viele Kinder sammelten irgendein brennbares Material auf dem Weg zur Schule ein. Die Chance unterwegs etwas aufzutreiben war gar nicht so schlecht, denn der Schulweg zahlreicher Kinder war oft über eine Stunde lang, weil die Nachbarschule zerbombt und der öffentliche Verkehr zusammengebrochen war. Verbotenerweise gingen sie zu den Bahngleisen, wo Kohletransporter vielleicht etwas verloren hatten oder suchten in den Ruinen der zerbombten Häuser nach einem Stück Holz oder Ähnlichem. Dass man für das Beheizen öffentlicher Räume selber zuständig ist, mag uns heute eigenartig vorkommen, es hielt sich allerdings noch eine ganze Weile. Noch in den fünfziger Jahren war es in manchem Kino und mancher Tanzschule üblich, dass man zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch sein eigenes Brikett mitbrachte.


Spielen in Schutt und Asche

Auch die Freizeit der Nachkriegskinder sah für viele Jahre anders aus, als spätere Generationen sie erlebt haben. Oft halfen die Kinder den Eltern beim Schlangestehen vor den Geschäften, beim "Stoppeln" in den Feldern oder beim Haushalt, falls die Mutter arbeiten ging. Viele Kinder mussten den zweiten Elternteil ersetzen und sich um die jüngeren Geschwister kümmern. 

Diese Kinder waren 6-10 Jahre alt und sie trugen schon so eine schwere Last auf sich.Ich finde die meisten hatten gar keineZeit um ihre  Kindheit auskosten denn ,dass was sie in ihrer Freizeit machten war meistens arbeiten oder helfen wo es nur ging.Sie waren sehr reif und trugen viel Verantwortung obwohl sie noch Kinder waren.Wo wir noch mit Barbie Puppen gespielt haben,mussten diese Kinder Müll und Übereste vom 2 Weltkrieg beseitigen.

Zweieinhalb Millionen Kinder hatten nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch ein Elternteil, das war ein Viertel aller Kinder. Diese "Schlüsselkinder" hatten nur wenig Zeit zu spielen, wenn sie von der Schule nach Hause kamen. Aber dafür hatten sie den größten Abenteuerspielplatz, den man sich vorstellen kann: die Ruinen der zerstörten Städte. Ganze Straßenzüge standen ihnen zur Verfügung. Wo früher 50 Häuser gestanden hatten, waren vielleicht noch zwei übrig geblieben. Dass das Spielen dort lebensgefährlich war, kümmerte kaum jemanden und die Kinder schon gar nicht. Ihnen machte es Spaß, Mauern umzustoßen oder nach wertvollen Schätzen Ausschau zu halten.
Während der Kriegszeit hatten die Kinder nach Bombenangriffen Granatsplitter gesammelt, jetzt waren sie auf der Suche nach Verwertbarem. Brennmaterial war in den ersten Jahren von unschätzbarem Wert, doch auch für gusseiserne Rohre, die einmal für die Sanitäranlagen gedacht waren, zahlten Altwarenhändler bald gute Preise. Und wer sich traute, mit Hilfe seiner Kletterkünste auf den obersten Stock eines ausgebombten Hauses zu gelangen, konnte sich wie ein König fühlen. Ob es um das Essen ging, die Kleidung oder das Spielen – die Maßstäbe hatten sich geändert, man freute sich wieder über Kleinigkeiten.
 



Ich glaube den Kinder war gar nicht klar in welcher grausamen Welt sie sich dort befanden.Man muss sich das mal vorstellen Kinder spielen mit Scherben und Granatsplitter.Einfach nur schrecklich! Sicher die Eltern hatten keine Zeit für ihre Kinder, aber sie können sie doch nicht einfach an so einem Ort spielen lassen.Ich glaube niemand von uns will, dass sich dieser Krieg nochmal wiederholt,denn es war einer der schlimmsten Zeiten der Geschichte!




Dies ist mein letzter Blog für das Geschichteprojekt in unserer Schule.
Ich hoffe ich konnte euch mein Thema näher bringen und ihr wisst jetzt mehr über den 2 Weltkrieg.Bis dahin viel Spaß am lesen meines Blogs.

Quelle:https://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/nachkriegszeit.jsp

Ende des 2 Weltkriegs was geschah mit der Armut -Teil 1

Kindheit in Schutt und Asche

Jedes Kind erlebte diesen Frieden anders, für die einen war es das erste Stückchen Schokolade – für andere das Ende der Verdunkelung, dass man wieder Lichter in den Fenstern sah und abends auf der Straße spazieren gehen konnte. Und alle verband die Hoffnung, dass es bald besser werden würde. Aus heutiger Sicht ist es nur schwer vorstellbar, wie die Menschen damals lebten.

Ein Dach über dem Kopf 
Viele Menschen hatten nach dem 2 Weltkrieg ihre Häuser verloren denn sie wurden durch die Bomben zerstört (viele Bombenangriffe von den Alliierten) und so war das Wichtigste eine Unterkunft zu finden.Die Familien mussten eng zusammen rücken und manchmal hatten sie sogar  das Glück ,dass ihre Nachbarn oder Freunde ihnen einen Platz bei ihnen anboten.Doch es ging nicht jeden so und noch dazu kamen die vielen Flüchtlinge.In den letzten Kriegs- und den ersten Nachkriegsjahren flohen 14 Millionen Menschen aus den ehemals besetzten Gebieten nach Deutschland, die einen aus Angst, andere wurden evakuiert.

Armin Maiwald der auch evakuiert wurde bekam ein Zimmer und teilte es mit seiner Schwester und seiner Mutter.Es befanden sich zwei Betten, einen Kleiderschrank,eine Kommode,einen Tisch mit drei Stühlen und einen Ofen.Manche Anderen kamen in Baracken oder Massenunterkünften an.Wer so eine Adresse hatte, von dem wusste jeder sofort: Das sind arme Leute. Nicht nur für die Erwachsenen, auch für viele Kinder, die früher in großen Häusern gelebt hatten und immer gut gekleidet gewesen waren, war das keine einfache Umstellung.

Hunger
Eines der größten Probleme der ersten Nachkriegsjahre aber war der Hunger. Es gab so gut wie nichts zu essen. Jeder bekam zwar eine Lebensmittelkarte, aber dass man alles, was auf der Karte stand, auch besorgen konnte, war keinesfalls sicher. 

Die Menschen dort aßen ca:8,2 Gramm Fett – etwa einen Löffel voll, 200 Gramm Brot – das waren etwa drei Scheiben, eine für morgens, eine für mittags und eine für abends. Dann gab es noch einen Teelöffel Marmelade, einen Löffel Kunsthonig, einen halben Löffel voll Streichkäse, 5,7 Gramm Rohrzucker, 8,3 Gramm Haferflocken oder Grieß, und tatsächlich Fleisch: 6,6 Gramm genau, also ungefähr eine Gabelspitze voll. 

Schulspeisung

Viele Familien mussten aber noch dazu extra nach was essbaren suchen,denn meist reichte das Essen nicht aus.So fuhren Mütter und Kinder aufs Land ,um nach der Ernte die übrig gebliebenen Ähren aufsammeln.Man nannte es auch "stoppeln". Um aus den eingesammelten Ähren etwas Essbares gemacht zu bekommen, mussten sie einen Bauern finden, der verbotenerweise nachts für sie die Körner zu Mehl verarbeitete. Um die Körner zu transportieren, brauchten sie einen Bollerwagen. Den bekamen sie im Tausch gegen einen Teil des Mehls, und einen anderen Teil behielt der Müller für sich. Am Ende blieb für die Familie gerade mal ein Viertel der eingesammelten Ähren über. Viel war es wirklich nicht, was die Nachkriegskinder auf den Tisch bekamen, und viele Kinder wären verhungert, wenn es damals nicht die Schulspeisung gegeben hätte. Zum Glück hatten die Schulen ihren Betrieb wieder aufgenommen, wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Quelle:https://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/drittes_reich/kindheit_im_zweiten_weltkrieg/nachkriegszeit.jsp
























Dienstag, 27. Januar 2015

Konzentrationslager

Ich möchte heute über das Thema Konzentrationslager (KZ) berichten ;weil ich finde, dass es einer der schlimmsten Dinge ist die es in dieser Zeit gab.Deshalb verbinde ich es auch mit der Armut den es waren dort unschuldige Menschen die nichts falsches gemacht haben und trotzdem so miserabel behandelt worden sind.

Konzentrationslager: Die Konzentrationslager wurden im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten von Organisationen der  NSDAP errichtet. Es waren schließlich rund 1000 Konzentrations- und Nebenlager sowie sieben Vernichtungslager.Sie dienten der Ermordung von Millionen Menschen, der Beseitigung politischer Gegner, der Ausbeutung durch Zwangsarbeit, medizinischen Menschenversuchen und der Internierung von Kriegsgefangenen. Das Lagersystem stellte ein wesentliches Element der nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft dar.Am meisten waren Juden in diesen Lagerstätten gefangen und es starben unzählige Menschen. Manche wurden direkt ermordet oder dort an Folgen von der Unterernährung, den Misshandlungen und an unbehandelten Krankheiten gestorben. Es wurden in den Konzentrationslagern auch viele andere Menschen ermordet, wie Roma und Homosexuelle, Zeugen Jehovas, geistig Behinderte und so genannte Asoziale.Es ist bis heute noch nicht klar,wie viele Menschen ums Leben gekommen sind,weil niemand einen so großen Überblick hat und es keine Nachzählungen oder Aufnahmen von den Opfern gab.

 

Meine Meinung:
Ich persönlich finde es einfach nur schockierend ,dass sich so gut wie keiner für diese Menschen eingesetzt hat ,denn jeder hatte viel zu sehr Angst ,dass er dann seinen Kopf dafür büßen müsste.Natürlich ist es nachvollziehbar, dass sich keiner eingemischt hat ,weil wer will schon um sein eigenes Leben gefährden?Aber trotzdem gab es sehr wenige Proteste und niemand hat sich dagegen gewehrt. Viele trauten sich nichts zu sagen; weil sie auf gar keinen Fall einen Fehler machen wollten.Und die Leute welche im KZ lebten,waren ganz allein und auf sich gestellt.Dieser Gedanke ist Herz zerreißend, sie wurden getrennt von ihren Familien und bis auf ihre letzte Kraft gequält.Ich wusste ja, dass der 2 Weltkrieg nicht besonders erbarmend war ,aber dass es so heftig ist und die Menschen einfach nur herablassend behandelt wurden als hätten sie überhaupt keinenWert so schlimm hatte ich dass nicht erwartet.Wie können Menschen nur so grausam sein?

Zusätzlich wurden an den Menschen im KZ sogar medizinische Experimente ,wobei sie meist qualvoll starben.Man muss sich vorstellen die Menschen haben noch gelebt da weil an ihnen etwas getestet oder zensiert wurde.Was für höllische Schmerzen sie gehabt haben mussten!Unvorstellbar!


Die wichtigsten Hauptlager waren:   


  • Dachau


  • Sachsenhausen

  • Buchenwald

  • Mauthausen

  • Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
  • Auschwitz

  • Bergen-Belsen

Der Tagesablauf:

Der Tagesablauf für die Gefangenen war in den meisten Konzentrationslagern davon geprägt, dass ihre Arbeitskraft von Morgengrauen bis zum Einbruch der Dunkelheit genutzt werden sollte. Hier ein Beispiel aus dem Konzentrationslager Flossenbürg bei Weiden. Es gab Konzentrationslager, in denen die Gefangenen in zwei gegenläufigen Schichten rund um die Uhr arbeiten mussten und abwechselnd in denselben Betten schliefen (Beispiel KZ Neckarelz).

4:00-5:00 Wecken  
5:15 Zählappell
6:00-12:00 Arbeitszeit
12:00-13:00 Mittagessen
13:00-18:30 Arbeitszeit
19:00 Zählappell
20:45 "Alles in die Baracken"
21:00 "Alles in die Betten"    
 


Quellen:http://www.schreiben10.com/referate/Geschichte/30/Referat-Konzentrationslager-reon.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager

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Sonntag, 25. Januar 2015

Ernährung,Unterkunft,Kleidung..... im 2 Weltkrieg



Ich möchte über die Ernährung,Kleidung usw. von den  Armen reden.

Ernährung: Von den meisten Familien wurden die Männer in den Krieg geschickt und die Mutter musste für das alltägliche Essen sorgen.Meist gab es was aus dem Obst- oder Gemüsegarten wenn man einen besaß.Manche hatten sogar einen Stall wo Hühner und Hasen hausten,doch die Armen besaßen so etwas "brachtvolles" nicht.Die arme Bevölkerung aß meistens nur eine Scheibe Brot.Sie gingen sogar auf das Feld um essbares zu finden.Man muss sich das einmal vorstellen in unseren heutigen Zeit jammern wir schon nach ein paar Stunden ,dass wir wieder Hunger haben.Diese Menschen hatten manchmal tagelang nichts zu essen und trinken.Wo heute Schokolade etwas ganz normales ist kannten viele Kinder diese Süßigkeit noch gar nicht.Es war eine ganz andere Welt als wir sie heute kennen.

Kleidung:Zu dieser Zeit war es ein Segen wenn die Mütter gut nähen stricken usw. konnten denn ab 1943 gab es so gut wie nichts gescheites zum Anziehen in den Läden.Da machte es keinen gewaltigen Unterschied ob man reich oder arm war.Die meisten Männer trugen hauptsächlich eine Uniform und die Frauen Kleider.

Unterkunft:Eigene Häuser Fehlanzeige die meisten teilten sich zu 6 oder 7 ein Zimmer.Manche hatten dies nicht einmal und lebten auf der Straße.Ein schrecklicher Gedanke eine Mutter und ihre Kinder ganz allein auf sich gestellt.

Heute will jeder sein eigenes Zimmer haben damit man seinen Freiraum hat,dass kannten viele Menschen gar nicht,woher auch ,sie standen morgens auf ,arbeiteten bis spät in die Nacht und gingen nach diesem anstrengenden Tag sofort schlafen.

Sehr viele Häuser wurden auch mit der Zeit von den Bombenanschlägen zerstört und die Menschen hatten kein Geld dieses Chaos zu beseitigen.

Überleben:Was ich eines der schlimmsten Tatsachen finde ist ,dass man nicht weiß ob man am nächsten Tag noch lebt oder längst ermordet wurde.Man muss voller Angst sein ,denn man wird von Morgen bis Abends kontrolliert.

Technik:Auch wenn es viele Menschen gab, die arm waren gab es
fast an jeder Straßenecke ein Radio.Es wurden sehr viele Propaganda abgespielt und man war immer auf den neusten Stand oft hielt Hitler auch einige Reden.

Quelle:https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20090724100329AApliin





Samstag, 24. Januar 2015

Kinderarbeit im 2 Weltkrieg

Heute möchte ich einen Post über Kinderarbeit schreiben ,weil ich verbinde das auch mit Armut denn ich finde es furchtbar was so viele Kinder durchmachen mussten und niemand so etwas erleben sollte.

KINDERARBEIT:Vor dem 2 Weltkrieg gab es sehr viel Kinderarbeit.Dies sollte sich ändern, denn die Nationalsozialisten hatten versprochen, im Bildungsystem Arbeiterkindern einen Aufstieg zu ermöglichen. Statt jedoch die bürgerlichen Bildungprivilegien abzuschaffen, wurde ein neuer Bildungsektor parallel zur herkömmlichen Schule eingeführt.Dies sollte durch die neu geschaffenen Adolf Hitler Schulen und die späteren NS-Erziehungsanstalten ermöglicht werden.Von Schülern die in diesen Anstalten waren hatte man gehört das es grausam dort zugehen soll.6.000 Schüler sollten die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten besucht haben.Dort ging es darum ,dass die Arbeiter und Kleinbürgerkinder gefordert wurden um später eine Elite zu  bilden. Diese neue Elite wurde nach politischen Kriterien ausgewählt. Dass 1938 die Arbeiterkinder nur 2 % der Studierenden ausmachten und 9 % der Abiturienten, zeigt, dass eine wirkliche Öffnung des herkömmlichen Bildungsystems ausblieb. Auch die Hitler Jugend und der Bund deutscher Mädchen erlaubten zunächst für Arbeiterkinder einen sozialen Aufstieg.

Folgen und Ursachen der Kinderarbeit:  Die wichtigste Ursache für Kinderarbeit ist die Armut
der Eltern. So ergab die Auswertung umfangreicher Daten über Privathaushalte in Entwicklungsländern, dass die meisten Eltern ihre Kinder niemals zur Arbeit schicken würden, wenn sie nicht äußerste Not dazu zwingen würde. Die Kinderarbeit führt umgekehrt aber auch zu einem erhöhten Angebot an billigen Arbeitskräften und damit zu niedrigen Löhnen. Die Kinderarbeit ist also auch eine Ursache für die Elternarmut.

Ich kann mich in diese Situation nicht ganz hineinversetzen ,denn ich könnte mir nie vorstellen, dass ich als 7- jähriges Kind arbeiten gehen müsste.Diese Kinder müssen sicherlich total erschöpft und ausgelaugt sein.Die Eltern befinden sich in auch keiner einfachen Situation denn sie brauchen einerseits für die Familie Geld, aber andererseits wollen sie ihre Kinder nicht dieser grausamen Arbeit aussetzen.

http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/history-now-industrialisierung-clip ich finde das Video ziemlich gut ,denn es vergleicht die heutige Zeit mit der früheren.Obwohl es nicht genau im 2 Weltkrieg passiert ist sind doch ein paar Situationen gleich.



Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterkinder
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderarbeit

Dienstag, 20. Januar 2015

Armut&Gefangene&Zwangsarbeiter während des 2 Weltkriegs

Kriegsgefangenen
Insgesamt gerieten 11 Millionen Angehörige der Wehrmacht und der Waffen-SS in Kriegsgefangenschaft, davon 7,7 Millionen auf Seiten der Westmächte und 3,3 Millionen auf Seiten der UdSSR. Nach Beginn des deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 nahm die Wehrmacht bis Jahresende rund 3,35 Millionen sowjetische Soldaten gefangen.  

Jeder Kriegsgefangene erhielt sofort nach seiner Gefangenahme sowie bei jedem Adressewechsel eine Postkarte, auf der er seinen Angehörigen Angaben über seinen Gesundheitszustand machen sowie seine gegenwärtige Anschrift und Gefangenennummer mitteilen konnte.Die Soldaten wurden in die Südstaaten geschickt,wo sie in der Landwirtschaft mit Afroamerikanern konkurrierten,obwohl diese sowieso viel weniger Gehalt bekamen als die Soldaten.

Die Verpflegung in den Lagern war anfangs besser als vorher in der Wehrmacht und auch besser als für die US-Zivilbevölkerung;nach Kriegsende von Juli bis August 1945 wurden die Rationen drastisch reduziert, Zigaretten und Alkohol waren nicht erhältlich, wurden dann aber wieder erhöht. Die Deutschen erhielten amerikanische Armeekleidung mit der Kennzeichnung "POW" (prisoner of war).

Die Gefangenen konnten zu Zivilisten erklärt werden und als Zwangsarbeiter in der deutschen Industrie oder Landwirtschaft eingesetzt werden. Für sie galten strengste Bestimmungen,Vergehen wurden zumeist mit Ermordung oder Einlieferung in Konzentrationslager (KZ) gelöst.

Deutsche Kriegsgefangene:
Weit über 11.000.000 deutsche Soldaten der Wehrmacht, der Waffen-SS und halbmilitärischer Organisationen befanden sich 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, als Kriegsgefangene im Gewahrsam der alliierten Siegermächte.

Die arme deutsche Bevölkerung 
Vor allem Witwen ,Waisen, Arbeitslose,Vertriebene und Flüchtlinge waren von Hunger und Kälte betroffen und litten unter der Kriegszerstörung und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch.
Viele von ihnen hatten kein Dach über den Kopf,weil ihr Heimatland geplündert worden ist. 
Allgemein fehlte es überhaupt an Kleidung,Wasser ,Essen und Heizmittel.Was für uns heute eigentlich selbstverständlich ist war in dieser Zeit Gold wert. Jedoch wurde sowohl die Armut,als auch die enorme Arbeitslosigkeit weder von der Gesselschaft, noch von der Politik als nachteiligt gesehen,da im Grunde fast jeder von dieser Situation betroffen war,niemand etwas besaß und man sich mit aller Kraft bemühte das zerstörte Deutschland wieder aufzubauen.

In den 5oer Jahren zeichnet sich bereits eine "Wende von der Armut des Volkes, zur Armut des Einzelnen" ab. Ausgelöst wurde diese Wende durch das Soforthilfegesetzt von 1949.

Als Beginn der dritten Phase kann die aus dem Jahr 1961 stammende Reform desseit 1924 geltenden Fürsorgerechtes bezeichnet werden. Durch diese Reform wurde die armutspolitische Epoche beendet.

Jedoch kam es in der zweiten Hälfte der 70er Jahre zu Anzeichen einer Krise des Sozialstaates ausgelöst durch die "neue soziale Frage" vom CDU-Generalsekretär.Diese beinhalted das alte Menschen, Obdachlose usw. nicht vom Vorteil sind.

Vor welchen Problemen stehen Männer,Frauen und Kinder nach dem Krieg?
Sie hatten eine enorme Nahrungsmittelknappheit und die Männer mussten jederzeit damit rechnen zum Dienst der Waffe eingezogen zu werden. Man hatte keine Zeit diese Männer auszubilden also war es den Führer ziemlich egal,wenn sie nicht überlebten. Die meisten mussten auch bei der Wiederaufbauung der Städte helfen.

Die Frauen mussten alle Aufgaben übernehmen,die die Männer voher erledigt hatten. So mussten sie zu Hungerlöhnen in Fabriken oder auf den Feldern arbeiten.

Die Kinder hatten das "Glück" und mussten noch nicht in den Fabriken arbeiten,weil es das Jugndschutzgesetz gab. Aber ab 16 Jahre wurden sie an die Front geschickt.
Unzählige verhungerte Kinder warten geduldig auf ihre bittere Mahlzeit


Die Zustände waren wirklich Katastrophal viele Menschen bestanden nur noch aus Haut und Knochen und waren jeden Tag auf sich selbst gestellt. Ich könnte mir nicht vorstellen was pasiert wenn noch einmal so ein grausamer Krieg ausbrechen würde.

Quellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg#Kriegsgefangene_und_Zwangsarbeiterhttp://www.e-hausaufgaben.de/Hausaufgaben/D362-Zweiter-Weltkrieg-Probleme.php

Freitag, 16. Januar 2015

SS-Totenkopf

Wir haben in der Geschichtestunde einen interessanten Film gesehen. Es ging um den SS-Totenkopf und jetzt möchte ich Fragen dazu beantworten.

Welche Gedanken und Gefühle gehen dir bei dieser Dokumentation durch den Kopf. (Was konkret löst diese bei dir aus?)
Ich finde es schrecklich ,was verschiedene Menschen durchmachen mussten.Eigentlich wusste ich schon, dass diese Zeit furchtbar war, aber dass es so herablassend ist hätte ich nie gedacht.
Die Menschen, vorallem die Juden wurden wie Abschaum behandelt und sie hatten keineswegs Rechte. Die Meisten von ihnen waren arm und hatten geringe Bildungschancen.Ich kann es nicht nachvollziehen, dass die Juden nur weil sie eine andere Religion hatten so schlecht behandelt wurden. Tag für Tag wurden sie ausgepeitscht und ihnen wurde alles weggenommen was ihnen lieb war. Wie kann die SS nur so schrecklich sein und die Juden ohne schlechtem Gewissen solch einen Leid zufügen.Einer der schlimmsten Dinge war das Gas Lager für mich, hilflose ,unschuldige Menschen wurden dort hinverschleppt und waren einen grausamen Tod ausgesetzt.Es sind Unmengen von Menschen gestorben.Durch diesen Film ist mir auch klar geworden wie gut wir es eigentlich haben und nicht so einer entsetzlichen Situation ausgesetzt sind. 

Welche SS Persönlichkeiten wurden in der Dokumentation namentlich genannt? 
Ich kann mich erinnern das Hans Stark eine sehr wichtige Rolle bei der SS hatte.Es begann so, dass er wie jedes andere Kind in die Schule gang ,aber am Tag der Reiferprüfung schrieb der über das Thema "Die Befreiung von Deutschlands durch den Kettenvertag von Ardolf Hitler".Später war er dann 1 Monat lang im Konzentrationnslager. Er fuhr auch immer wieder zu den Gefangen und er war sehr brutal und tat den Gefangenen meist mehr weh als ihm befohlen war.Zusätzlich durfte er auch noch Kameramann sein für die Gas Lager.

Ein sehr bekannter SS-Obergruppenführer war Theodor Eicke,der Rival Hitlers.Er war noch dazu Inspector der Konzetrationslager.Im Film wurde erzählt, dass er sehr brutal handelte und am Aufbau des deutschen Konzentrationslagersystems beteiligt war.

Mittwoch, 14. Januar 2015

  • Titel des Themas: Armut im 2ten Weltkrieg
  • Ich habe dieses Thema gewählt,weil ich es sehr interessant finde und weil ich wissen will wie es diesen armen Menschen ergangen ist.
  • Zeitplan: Ich habe mir vorgestellt ,dass ich jedes Wochenende einen Blog schreibe.
  • Material zum Arbeiten: Ich werde viel in Büchern rechachieren und auf jeden Fall das Internet benutzen.
  • Es wird in meiner Forschungsarbeit um Menschen gehen denen einfach alles weggenommen worden ist und arm geworden sind.Außerdem werde ich auch beschreiben, ob sie sich währen oder aufgeben und wie ihr alttägliches Leben aussieht.
  • Um meinen Fortschritt zu messen werde ich Tag für Tag meine Blogs durchlesen, damit ich sie immer wieder verbessern kann.