Dienstag, 20. Januar 2015

Armut&Gefangene&Zwangsarbeiter während des 2 Weltkriegs

Kriegsgefangenen
Insgesamt gerieten 11 Millionen Angehörige der Wehrmacht und der Waffen-SS in Kriegsgefangenschaft, davon 7,7 Millionen auf Seiten der Westmächte und 3,3 Millionen auf Seiten der UdSSR. Nach Beginn des deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 nahm die Wehrmacht bis Jahresende rund 3,35 Millionen sowjetische Soldaten gefangen.  

Jeder Kriegsgefangene erhielt sofort nach seiner Gefangenahme sowie bei jedem Adressewechsel eine Postkarte, auf der er seinen Angehörigen Angaben über seinen Gesundheitszustand machen sowie seine gegenwärtige Anschrift und Gefangenennummer mitteilen konnte.Die Soldaten wurden in die Südstaaten geschickt,wo sie in der Landwirtschaft mit Afroamerikanern konkurrierten,obwohl diese sowieso viel weniger Gehalt bekamen als die Soldaten.

Die Verpflegung in den Lagern war anfangs besser als vorher in der Wehrmacht und auch besser als für die US-Zivilbevölkerung;nach Kriegsende von Juli bis August 1945 wurden die Rationen drastisch reduziert, Zigaretten und Alkohol waren nicht erhältlich, wurden dann aber wieder erhöht. Die Deutschen erhielten amerikanische Armeekleidung mit der Kennzeichnung "POW" (prisoner of war).

Die Gefangenen konnten zu Zivilisten erklärt werden und als Zwangsarbeiter in der deutschen Industrie oder Landwirtschaft eingesetzt werden. Für sie galten strengste Bestimmungen,Vergehen wurden zumeist mit Ermordung oder Einlieferung in Konzentrationslager (KZ) gelöst.

Deutsche Kriegsgefangene:
Weit über 11.000.000 deutsche Soldaten der Wehrmacht, der Waffen-SS und halbmilitärischer Organisationen befanden sich 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, als Kriegsgefangene im Gewahrsam der alliierten Siegermächte.

Die arme deutsche Bevölkerung 
Vor allem Witwen ,Waisen, Arbeitslose,Vertriebene und Flüchtlinge waren von Hunger und Kälte betroffen und litten unter der Kriegszerstörung und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch.
Viele von ihnen hatten kein Dach über den Kopf,weil ihr Heimatland geplündert worden ist. 
Allgemein fehlte es überhaupt an Kleidung,Wasser ,Essen und Heizmittel.Was für uns heute eigentlich selbstverständlich ist war in dieser Zeit Gold wert. Jedoch wurde sowohl die Armut,als auch die enorme Arbeitslosigkeit weder von der Gesselschaft, noch von der Politik als nachteiligt gesehen,da im Grunde fast jeder von dieser Situation betroffen war,niemand etwas besaß und man sich mit aller Kraft bemühte das zerstörte Deutschland wieder aufzubauen.

In den 5oer Jahren zeichnet sich bereits eine "Wende von der Armut des Volkes, zur Armut des Einzelnen" ab. Ausgelöst wurde diese Wende durch das Soforthilfegesetzt von 1949.

Als Beginn der dritten Phase kann die aus dem Jahr 1961 stammende Reform desseit 1924 geltenden Fürsorgerechtes bezeichnet werden. Durch diese Reform wurde die armutspolitische Epoche beendet.

Jedoch kam es in der zweiten Hälfte der 70er Jahre zu Anzeichen einer Krise des Sozialstaates ausgelöst durch die "neue soziale Frage" vom CDU-Generalsekretär.Diese beinhalted das alte Menschen, Obdachlose usw. nicht vom Vorteil sind.

Vor welchen Problemen stehen Männer,Frauen und Kinder nach dem Krieg?
Sie hatten eine enorme Nahrungsmittelknappheit und die Männer mussten jederzeit damit rechnen zum Dienst der Waffe eingezogen zu werden. Man hatte keine Zeit diese Männer auszubilden also war es den Führer ziemlich egal,wenn sie nicht überlebten. Die meisten mussten auch bei der Wiederaufbauung der Städte helfen.

Die Frauen mussten alle Aufgaben übernehmen,die die Männer voher erledigt hatten. So mussten sie zu Hungerlöhnen in Fabriken oder auf den Feldern arbeiten.

Die Kinder hatten das "Glück" und mussten noch nicht in den Fabriken arbeiten,weil es das Jugndschutzgesetz gab. Aber ab 16 Jahre wurden sie an die Front geschickt.
Unzählige verhungerte Kinder warten geduldig auf ihre bittere Mahlzeit


Die Zustände waren wirklich Katastrophal viele Menschen bestanden nur noch aus Haut und Knochen und waren jeden Tag auf sich selbst gestellt. Ich könnte mir nicht vorstellen was pasiert wenn noch einmal so ein grausamer Krieg ausbrechen würde.

Quellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg#Kriegsgefangene_und_Zwangsarbeiterhttp://www.e-hausaufgaben.de/Hausaufgaben/D362-Zweiter-Weltkrieg-Probleme.php

1 Kommentar:

  1. Sehr interessant, was du da herausgefunden hast, vor allem wenn man sich die Zahlen einmal vorstellt. Leider ist mit dem Bild irgendetwas beim Hochladen schief gegangen, überprüfe das noch einmal. Und es wäre großartig, wenn du zu den Fakten auch deine persönlichen Gedanken, Fragen, Schlussfolgerungen einfügen würdest. Vielleicht schreibst du zu den Absätzen in einer anderen Farbe deine eigenen Sätze noch dazu.

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